wie die eine oder andere vielleicht schon bemerkt hat, ist heute mein dauerbloggerabend. wg-frust, dvd-jubel, stöckchen - heute wird alles aufgearbeitet! ;-)
1. Wie sieht Dein "Modell" aus für die ersten Jahre Deines Kindes? Ganz zuhause bleiben, Teilzeit arbeiten...?
da ich schon schwanger war, als ich die letzten magisterprüfungen gemacht habe, kann man von einem "modell" nicht wirklich sprechen - da war erstmal nur ein grosses nichts. und der wille, möglichst schnell nachzuholen, worauf ich zunächst verzichtet habe - mir eine berufliche perspektive zu schaffen. seit smillas geburt war ich überwiegend freiberuflich tätig, habe aber schnell gemerkt, dass mir als mutter eine feste stelle viel lieber ist. dafür kämpfe ich zur zeit. ich strebe einen 30-stunden-vertrag an und hoffe inständig, dass wir zwei luxusweiber davon leben können.
2. Warum hast Du Dich so entschieden?
einerseits weil ich unglücklich bin, wenn ich meine ausserfamiliären fähigkeiten nicht anwenden und bewundern lassen kann. andererseits handelt es sich bei meiner berufstätigkeit um eine überlebensnotwendigkeit, da ich alleinverdienerin einer 2-frauen-familie bin.
3. Bist Du mit diesem Modell zufrieden..was könnte besser laufen?
ich bin sehr zufrieden. punkt. huch! kanndochnichtsein??!? besser könnte natürlich immer irgendwas laufen, zum beispiel die bezahlung, die tochter, die ernährung, das liebesleben...
4. Hätte der Vater des Kindes auch gerne "Elternzeit" genommen?
er ist selbstständig und seit smillas geburt sozusagen in einer andauernden elternzeit gefangen. ein wunder, wenn seine firma diese tochter überlebt... ;-)
5. Und was würdest Du zu Eva Herman sagen?
rülps... prost!